Der Heide und die christliche Taufe


Lichobor



Einführung

Ob man es wahr haben will oder nicht, es hat sich so ergeben, daß wir in einer Zeit leben, in der die christliche Ideologie, welche über viele Jahrhunderte hinweg unseren Landsleuten etwas vorgaukelte, einen Riß bekam. Heute kehren immer mehr Russen zu dem Glauben ihrer Ahnen zurück, denn vom Christentum haben sie genug gesehen und erlebt. Nach dem asketisch grauen Christentum erstaunt das Heidentum mit seiner Vielfalt und Fülle an Farben. Es nimmt die Seele des Russen gefangen und läßt diese vor Staunen erstarren. Der moderne Weltgeist zerreißt den Menschen, doch wenn der Mensch zu dem Glauben seiner Ahnen zurückkehrt, verändert sich für ihn alles blitzschnell. Man kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Man fühlt und erlebt die Natur und Mutter Erde. Man beginnt im Einklang mit sich selbst zu leben. Dabei wird der Mensch nicht mehr Gottes Sklave oder Diener, sondern der Enkel von Dazdbog (Anmerkung: Dazdbog - Slawischer Gott der Sonne und der Fruchtbarkeit. Wird von den Slawen als Urahn angesehen. Er wird in vielen altslawischen Texten erwähnt, auch im berühmten russischen Epos „Igorlied“). Doch leider ist nicht alles so einfach.

Wenn man in sich ein geistiges Vakuum verspürt, sucht man eine Möglichkeit dieses mit etwas zu füllen. Ist ein Mensch von Natur aus ein Heide und findet er auf irgendeine Art und Weise den Weg zu einer heidnischen Gemeinde, kann man davon ausgehen, daß er viel Glück gehabt hat. Es passiert aber oft, daß Menschen, nach den eigenen Wurzeln suchend, zum orthodoxen Christentum kommen. Ist man gewohnt, auf sich selbst zu horchen, wird man nicht lange beim Christentum bleiben, doch leider wird man oft einer Gehirnwäsche unterzogen und gleicht danach einem Zombie.

Nehmen wir an, daß ein Mensch eine Zeitlang Christ gewesen ist und beschließt nun, sich vom Christentum loszulösen und Heide zu werden. Was soll er denn tun, damit  seine Vergangenheit als Christ ihn nicht dabei behindert auf seinem Weg zum Recht (Anmerkung: Das Recht – russisch „Prav´“ ist ein zentraler Begriff der slawischen Kosmogonie. In der slawischen Mythologie redet man oft vom „rechten Weg“ des Menschen)? Eine Antwort auf diese Frage soll dieser Artikel geben.


Der Übertritt

In der Regel kann  man  Menschen, die  nach dem Christentum zum Glauben ihrer Ahnen zurückfinden, in zwei Kategorien unterteilen. Die erste Kategorie bilden Menschen, die zwar getauft wurden, aber die den christlichen Brauch nicht streng pflegen, sondern nur ein Kreuz tragen und zu Ostern den Osterkuchen essen. Die andere Kategorie wird von Menschen gebildet, die bewußt das Christentum versucht haben zu verstehen, die Kirche stets besuchten, gefastet haben und an christlichen Mysterien teilnahmen.

Es sollte für Menschen, die sich doch dafür entschlossen haben, die Kirche zu verlassen und die ureigenen Götter zu lobpreisen, einen Ritus der Enttaufung geben. Hat der Mensch zu dem Glauben seiner Ahnen zurückgefunden, so sollte er sich vom Christentum lösen und das auf drei Ebenen – auf physischer, intellektueller und energetischer.

Sich physisch vom Christentum zu lösen ist nicht schwer. Es genügt, die Kirche nicht mehr zu besuchen, die christlichen Feiertage nicht zu feiern, sich nicht zu kreuzigen und alle christlichen Attribute loszuwerden.

Wenn der Mensch sich einmal dazu entschlossen hat, wird es ihm nicht schwerfallen. Doch auf der intellektuellen Ebene Muß man große Arbeit leisten. Denn davon hängt der eigentliche Ritus der Enttaufung ab.

Alles muß gut bedacht sein. Ist der Mensch noch unentschlossen und in seiner Weltsicht unsicher, so sollte man den Ritus weilen lassen.

Egal, wie hervorragend der Ritus verlaufen mag, er wird keine Kraft haben, wenn der Mensch sich vom Christentum nicht völlig löst.

Solange er nicht versteht, daß die Taufe ein Fluch ist, hat die Enttaufung keinen Sinn. Deswegen sollte der Ritus nur dann durchgeführt werden, wenn der Mensch vollkommen dafür vorbereitet ist. Man sollte dabei keine Eile haben.

Der Mensch muß möglichst alles darüber wissen, wovor er sich lösen will. Er muß selbst erkennen, was für eine intellektuelle Krankheit das Christentum in sich darstellt. Verbleiben wir vorerst dabei und kommen zu dem Ritus selbst etwas später.

Was genau ist die Taufe? Um nicht demagogisch zu werden, betrachten wir die Broschüre „Über das Mysterium Taufe“, daß von dem orthodoxen Verlag „Blagovest“ im Jahr 2001 herausgebracht wurde:

„...Und wer getauft wurde, bekommt durch Christus eine wunderliche Kleidung, die  alles Niederträchtige und beschämende im Menschen verdeckt“. Man beachte, daß es verdeckt wird und nicht bekämpft.

„...natürlich wird der Mensch als Sünder geboren, schuldig vor Gottes Gerechtigkeit.“ Ein Meisterstück der christlichen Logik! Der Mensch ist gerade geboren und schon ein Sünder. Die Hauptaufgabe der Kirche ist es, im Menschen ein Schuldgefühl zu erwecken (schon allein dafür, daß man geboren ist), ihn dazu zu zwingen, Buße zu tun und zu beten und ihn in Angst zu halten.

Ist dies gelungen, wird der Mensch Gottes Sklave. Er wird Teil der christlichen Herde und wird dadurch ideologisch steuerbar.

Dazu kommt noch die energetische Abhängigkeit, die durch die Taufe bedingt ist. Man achte nur darauf, was der Priester während des Mysteriums sagt:

„...So soll das Licht deines Antlitzes auf deinem Sklaven gezeichnet werden...“ und „Getauft wird Gottes Sklave im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes...“

Aus all dem kann man einen eindeutigen Schluß ziehen: Der Zweck der Taufe ist es,  einen weiteren Sklaven zu bekommen. Das alles ist auch im Neuen Testament zu finden: „...der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein: Und seine Sklaven werden ihm dienen.“ (Offenbarung 22:3)

„Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?“ (Römer 6:3)

Man kann noch viele Beispiele anführen, aber die Verbindung des Christentums mit dem Tod ist ersichtlich. Ich nehme an, daß die oben angeführten Beispiele genügen, um sich von dem Schund zu lösen.


Die Taufe: was geschieht in Wirklichkeit?

Nun werden wir die Taufe genau untersuchen und versuchen herauszufinden, was mit dem Menschen dabei auf der energetischen Ebene wirklich passiert.

Die Taufe besteht aus:

1. Der Anfang der Heiligtat beinhaltet eine Absage vom Teufel und die Vereinigung mit Christus (Eine Reihe bestimmter Fragen und Antworten, sowie das Sprechen des Credo). Es hat keinen Sinn, dies näher zu beschreiben. Wen es interessiert, kann die dazu passende Literatur lesen.

2. Die Weihung des Wassers: Der Priester weiht das Wasser mit Salböl.  Der Priester spricht zum Getauften: „Gesalbt wird Sklave Gottes (Name) mit Salböl zur Freude im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Gesalbt wird die Stirn, die Brust, die Ohren, Hände und Füße. Dabei wird die Versiegelung der energetischen Zentren des Menschen vorbereitet.

3. Die Taufe: Der Priester taucht den zu taufenden Menschen dreimal in das Wasser und spricht dabei folgende Worte: „Getauft wird der Sklave Gottes im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Danach bekommt der Neophyt ein weißes Hemd und ein Kreuz zum Tragen, das er nie vom Leib abnehmen soll.

4. Die Salbung – Sie wird gleich nach der Taufe durchgeführt, wobei der Mensch dabei die „Gaben des Heiligen Geistes“ bekommen soll. Man nennt diese Gaben auch „Die Siegel der Gabe des Heiligen Geistes“. Durch die Salbung mit Myrrhe (damit werden übrigens auch Tote gesalbt) werden die Siegel kreuzartig auf die Stirn, die Nasenlöcher, den Mund, die Ohren, die Brust, die Hände und die Füße gelegt. Jedes Mal sagt der Priester dabei: „Der Siegel der Gabe des Heiligen Geistes. Amen.“

Die Siegel verschließen endgültig zwei Energiezentren und werden zu einer Art Filter, die auf den Organen der Informationsaufnahme liegen. Wenn der Mensch als Erwachsener sich taufen ließ, dann wird er durch die Siegel nicht nur mental determiniert, sondern wird auch noch dazu ein Hindernis bekommen, das dafür sorgt, daß die der Kirche unliebsame Information „richtig“ empfangen wird.

5. Dreimaliges Umlaufen um das Taufbecken. Hinter dem Priester läuft der Pate oder der Getaufte, wenn er volljährig ist.

6. Das Lesen aus den Evangelien: Römer 6 und Matheus 28.

7. Reinwaschung: Dem Getauften wird die Myrrhe mit einem Schwamm abgewaschen (nur physisch, energetisch bleibt es). Das macht man, um eine Huldigung zu vermeiden. Wenn zum Beispiel ein Kind auf seine mit Myrrhe bedeckten Beine uriniert.

8. Kreuzartiges abschneiden eines Haarstückes vom Hinterkopf, der Stirn, der linken und der rechten Seiten des Kopfes. Die abgeschnittenen Locken werden dann im Wachs gebunden und in das Taufbecken gelegt. So bindet sich das energetische Zentrum des Hinterkopfes an den christlichen Egregor.

9. Der Priester liest Gebete und bringt den Säugling in die Kirche  zu den Toren des Zaren: „Nun lassen wir deinen Sklaven nach deinem Wort in Frieden. Wie meine Augen deine Rettung sehen, der du hast vorbereitet die Rettung alles Menschen im Lichte der Offenbarung und zum Ruhm deiner Leute aus Israel“ (hier ist der Kommentar unnötig). Der Mensch geht um den Altar herum, und danach wird der gekreuzigte Christus geküßt.

10. Das Ende der Taufe. Alle gehen nach Hause und veranstalten ein Feier-Besäufnis. So geschieht die Taufe. Und jetzt schauen wir mal, wie man sich von dem ganzen abstoßenden Müll befreien kann.


Der Ritus der Enttaufung

Dieser Ritus ist nicht kanonisch, sodaß seine Durchführung ganz von den betreffenden Menschen abhängt. Das Wichtigste ist, den Kern des Ritus zu erfassen. Es ist nicht nötig, der ganzen Beschreibung im Detail zu folgen. Es reicht, wenn man die Idee verstanden hat. Den Rest erledigt die Natur, ihre Geister und die Götter der Rus werden dabei helfen. Der folgende Ritus wird in der Gemeinde „Put´Pravi“ (Der Rechte Weg) praktiziert.

Man zündet am Anfang einen Feuerstoß an (es ist besser, dies am Anfang zu machen, damit man das Hemd und den Kreuz ins Feuer werfen kann) und bildet um ihn einen Kreis im Sonnenlauf.

Den Tschur (eine slawische Gottheit) herbeirufen und durch das Feuer unseren Ahnen, den slawischen Göttern, einen Tribut zollen.

Danach den Kreis brechen und aus ihm heraustreten. Im Kreis, neben dem Eingang, soll ein Becher mit einem Trank gestellt werden. Wenn der Mensch noch im Besitz seines Taufhemdes und des Taufkreuzes ist, soll er sie vor der Enttaufung anziehen. Wenn das Hemd zu klein ist, kann man es während des Ritus in den Händen halten. Wenn man diese Sachen nicht mehr besitzt, reicht auch ein einfaches altes Hemd. Danach kann man mit der Enttaufung beginnen.

Nicht weit vom Kreis wird der zu enttaufende Mensch auf die Knie gestellt. Derjenige, der ihm die Enttaufung gibt, stellt Fragen und der Mensch antwortet:

1.   Wendest du dich von der Kirche ab? Ich wende mich ab.

2.   Wendest du dich von der christlichen Dreifaltigkeit ab? Ich wende mich ab.

3.   Wendest du dich von Jehova ab? Ich wende mich ab.

4.   Wendest du dich von Christus ab? Ich wende mich ab.

5.   Wendest du dich von dem Heiligen Geist ab? Ich wende mich ab.

6.   Wendest du dich von der Mutter Christi ab? Ich wende mich ab.

7.   Wirst du das todbringende Kreuz nicht mehr tragen? Ich werde es nicht tragen.

8.   Wirst du nie wieder auf Knien vor den fremden Göttern stehen? Ich werde nie wieder vor fremden Göttern auf Knien stehen.

9.   Steht dein Entschluß fest? Mein Entschluß steht fest!

Danach soll mit einem Messer oder einer Axt ein Kreis im Sonnenlauf um den Zuenttaufenden gezogen werden. Der eigentliche Prozeß, der nach einer bestimmten Abfolge geschehen soll, beginnt gleich, nach dem der Kreis geschlossen wird.

Zu Beginn werden die Verbindungen zum christlichen Egregor mit Hilfe eines Messers oder einer Axt abgehackt. Es ist notwendig, diese Verbindungen zu spüren. Deswegen ist es besser, sie durch Fäden oder Stricke zu visualisieren und um sie dann mit dem Messer von dem Menschen zu trennen.

Nach dem die Verbindungen getrennt sind, ist es notwendig dem Menschen die „Quelle“ (ein Energiezentrum auf der Kopfspitze) zu öffnen. Mit der rechten Hand sollen die Stellen geheilt werden, bei denen während der Taufe Haarlocken abgeschnitten wurden (es soll in Gedanken vorgestellt werden, wie ein Lichtstrahl, der von der rechten Hand zu den betroffenen Stellen geht). Gleich danach wird der von der Quelle ausgehende Kanal zum Egregor mit einem Messer durchtrennt.

Als nächstes müssen die Siegel gebrochen werden. Die Siegel befinden sich auf der Stirn, den Augen, den Lippen, der Brust, den Händen und den Füßen. Das Brechen dieser Siegel ist besser durch eine Art Schellen zu visualisieren. Das Messer ist dabei bequemer, als die Axt.

Danach wird das Hemd und die Kette mit dem Kreuz mit Hilfe eines Messer abgerissen. Beide Teile werden ins Feuer geworfen. Dabei sollte  das Hemd, wenn es angefangen hat zu brennen, aus dem Feuer geholt werden und irgendwo weiter weg richtig zugestampft werden.

Der nächste Schritt ist dann die Entfernung der Myrrhe. Symbolisch muß es von der Stirn, der Brust, den Ohren, den Händen und den Füßen mit einem Messer entfernt werden.

Jetzt, wo der Mensch gereinigt ist, muß er vor die Elemente treten. Die geschieht wie folgt:

1. Feuer. Ein glühendes Kohlestück wird im Sonnenlauf um den Zuenttaufenden getragen und folgendes wird dabei gesagt: „Väterchen Feuer, nimm ihn unter deinen Schutz und Obhut. Gib ihm Kraft.“

2. Erde. Man nimmt Salz oder Körner (Buchweizen oder Hirse), bewegt sich im Sonnenlauf, bestreut den Zuenttaufenden und spricht: „Mütterchen Erde, nimm ihn unter deinen Schutz und Obhut. Und gib ihm Kraft.“

3. Wasser. Der gleiche Ritus wie bei Erde, nur, daß Wasser verwendet wird.

4. Luft. Gleicher Ritus, nur die Luft wird mit Hilfe der Hände auf den Zuenttaufenden zugeführt.

Jetzt muß man beginnen, mit dem heidnischen Egregor zu arbeiten. Es ist besser, wenn dabei mehr als zwei Menschen teilnehmen. Über der Kopfspitze des Zuenttaufenden wird die rechte Handfläche gehalten und eine Bewegung im Sonnenlauf geführt. Dabei wird neunmal „SVA“ oder „ROD“ gerufen. Der Kreis wird aufgelöst und der Zuenntaufende ist dann bereit einen Namen zu bekommen. Es ist besser, wenn man das gleich macht. Sein Name muß entweder seinem Charakter entsprechen oder dem Ideal, das der Mensch anstrebt. Der Name verpflichtet, deswegen muß die Entscheidung gut überlegt sein. Wenn der Mensch den Namen Ljutobor (heißt übersetzt jähzorniger Kämpfer) annimmt und dabei sich nie im Leben als Kämpfer bewährt hat und nicht vorhat, ein Kämpfer zu werden,  dann ist dieser Name für ihn falsch. Besser ist es, wenn man Rat bei der Gemeinde sucht, bevor man sich einen Namen findet.


Die Annahme des Namens

Der Enttaufte stellt sich am Eingang zum Kreis. Mit dem Gesicht zum Feuer. Hinter ihn stellen sich die Gemeindemitglieder. Die rechten Hände werden in die Richtung des Enttauften gestreckt und der Ritusführende spricht: „Wir geben dir den Namen (Name)! Sollen die Götter der Russen dich unter den Namen (Name) und ihr Schutz und Obhut nehmen! So soll es sein!“

Der Enttaufte nimmt seinen Becher, geht ans Feuer heran und stellt sich selbst den Göttern vor. Er bittet um Patronat und um Kraft. Danach bringt er durch den Trank eine Opfergabe und trinkt selbst davon ein bißchen. Während er dann den Kreis verläßt, ruft die Gemeinde: „Heil (Name)! Heil den Göttern der Russen!“ Der Ritus ist zu Ende. Soll euer Leben hell und fröhlich sein und mit viel Erfolg auf dem Weg zum Licht!

23 Juli 2001

Ritus der Enttaufung in Rußland


Enttaufungsurkunde

Enttaufungsurkunde


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